Belimo-Generalversammlung: Zustimmung zu sämtlichen Traktanden und Dividendenplus

24.03.2026


Die Belimo Holding AG setzt nach einem weiteren Wachstumsjahr auf Kontinuität und moderate Aktionärsfreundlichkeit. An der 51. ordentlichen Generalversammlung vom 23. März 2026 im ENTRA in Rapperswil (Schweiz) genehmigten die anwesenden Investorinnen und Investoren sämtliche Anträge des Verwaltungsrats. Insgesamt nahmen 610 Aktionärinnen und Aktionäre teil; zusammen mit der unabhängigen Stimmrechtsvertreterin waren 8'805'671 Stimmen vertreten, was 71,6 % des Aktienkapitals entspricht.

Zentraler Beschluss der Versammlung war die Erhöhung der Dividende um 0,50 Franken auf neu 10,00 Franken je Aktie. Die Ausschüttung an die Aktionäre ist für den 27. März 2026 vorgesehen. Mit dem Beschluss trägt der Konzern der Ergebnislage nach dem Geschäftsjahr 2025 Rechnung: Belimo erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,121 Milliarden Franken und beschäftigte mehr als 2'800 Mitarbeitende.

Im Fokus stand auch die Zusammensetzung des Verwaltungsrats. Sämtliche zur Wiederwahl vorgeschlagenen Mitglieder wurden für eine weitere einjährige Amtsdauer bestätigt. Neu in das Aufsichtsgremium wurde Karina Rigby gewählt. Patrick Burkhalter bleibt Präsident des Verwaltungsrats und sichert damit personelle Stabilität an der Spitze des Gremiums. Die Aktionäre verlängerten zudem das Mandat der Ernst & Young AG, Zürich, als Revisionsstelle um ein weiteres Jahr.

Belimo ist auf Feldgeräte zur energieeffizienten Regelung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen spezialisiert. Zum Kerngeschäft zählen Klappenantriebe, Regelventile, Sensoren und Zähler. Das Unternehmen ist seit 1995 an der SIX Swiss Exchange kotiert (Ticker: BEAN) und positioniert sich als Weltmarktführer in seinem Segment. Weitere Informationen zu Produkten und Unternehmen stellt Belimo online unter www.belimo.com zur Verfügung.

Gefährliche iPhone-Malware Darksword: Wie Nutzer jetzt reagieren sollten

24.03.2026


Eine neue Schadsoftware mit dem Namen Darksword sorgt bei iPhone-Nutzern für erhöhte Alarmbereitschaft. Betroffen sind Geräte, die noch mit den veralteten Betriebssystemversionen iOS 18.4 bis 18.7 laufen. Nach Angaben der Stiftung Warentest kann die Malware diese iPhones "im Handumdrehen" befallen und damit ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.

Besonders brisant: Für eine Infektion reicht demnach bereits ein Fingertipp auf einen Link zu einer infizierten Internetseite. Wird eine solche Seite aufgerufen, kann Darksword das Gerät kompromittieren und auf gespeicherte Inhalte zugreifen. Auf befallenen Telefonen sind nach der Warnung eine Reihe von Daten und Werten gefährdet, die ausgelesen und entwendet werden könnten; dazu zählen etwa persönliche Informationen, Kommunikationsinhalte und andere sensible Inhalte auf dem Gerät.

Als wirksamste Gegenmaßnahme empfehlen Verbraucherschützer, das iOS-Betriebssystem umgehend zu aktualisieren. Nutzer sollten prüfen, ob auf ihrem iPhone bereits die aktuellste Softwareversion installiert ist oder ein Update aussteht. Entscheidend ist, nicht dauerhaft auf den Versionen iOS 18.4 bis 18.7 zu verbleiben, da genau diese Spanne als verwundbar beschrieben wird.

Die Aktualisierung lässt sich direkt auf dem Gerät anstoßen. In den Einstellungen führt der Weg über "Allgemein" zu "Softwareupdate". Dort zeigt das System an, ob eine neuere iOS-Version verfügbar ist. Ist dies der Fall, genügt ein Tipp auf "Laden und installieren", anschließend sind den eingeblendeten Anweisungen zu folgen. Wer diesen Schritt zeitnah vollzieht, reduziert das Risiko eines erfolgreichen Darksword-Angriffs deutlich.