BHUBANESWAR, Indien, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Der bekannte Pädagoge, Sozialreformer und Gründer von KIIT und KISS, Dr. Achyuta Samanta (https://achyutasamanta.com/), wurde am Sonntag auf der ersten Jahreshauptversammlung des Indischen UniSport-Verbandes (IUSF) einstimmig zum ersten Präsidenten gewählt. In seiner Ansprache an die Mitglieder nach seiner Wahl rief er zu gemeinsamen Anstrengungen auf, um die indischen Athleten auf die bevorstehenden Commonwealth Games in Indien vorzubereiten, und forderte alle Beteiligten auf, zusammenzuarbeiten, um die Vision des Premierministers für die Sportentwicklung im Land zu verwirklichen.

Der vom Ministerium für Jugend und Sport anerkannte Verband hat sich zum Ziel gesetzt, den Hochschulsport zu stärken, eine transparente Führung zu fördern und mehr Möglichkeiten für junge Sportler im ganzen Land zu schaffen.
Seine Wahl würdigt seinen bedeutenden Beitrag zum Hochschulsport durch KIIT (https://kiit.ac.in/) und KISS (https://kiss.ac.in/), wo er sich für ein Modell eingesetzt hat, das Bildung, sportliche Höchstleistungen und das Wohlergehen der Athleten integriert. Unter seiner Führung haben die Institutionen ein umfassendes Sportökosystem entwickelt, das mehr als 30 Sportanlagen, professionelles Coaching, Sportwissenschaft, Ernährung, medizinische Versorgung und Rehabilitationsunterstützung umfasst.
Bis zu 24 Athleten von KIIT und KISS haben Indien bei den Olympischen Spielen, den Asienspielen, den Commonwealth Games und den Universitätsweltspielen vertreten. KIIT fungiert seit Neapel 2019 auch als Indiens zentrale Universität für die Universitätsweltspiele. Kürzlich vertraten 54 Studenten von KIIT und KISS Indien bei den 20. Asienspielen in Aichi-Nagoya, Japan. Die Teilnahme eines so großen Kontingents einer einzigen indischen Universität war eine beachtliche Leistung. Bei der kontinentalen Sportveranstaltung gewannen Athleten von KIIT und KISS insgesamt 21 Medaillen, darunter drei Gold-, sieben Silber- und elf Bronzemedaillen.
Als Präsident der IUSF hat Dr. Samanta den Fokus auf fairen Wettbewerb, verantwortungsvolle Führung und eine auf die Athleten ausgerichtete Entwicklung gelegt. Er bedankte sich beim Ministerium für Jugend und Sport, bei Bundesminister Dr. Mansukh Mandaviya, bei den Universitäten und den Akteuren im Sportbereich für ihre Unterstützung.
Dr. Samanta bekleidete verschiedene Positionen in nationalen und internationalen Sportorganisationen und wurde für seine Beiträge ausgezeichnet. Er war zuvor Präsident des Volleyballverbandes von Indien und ist derzeit Präsident des Volleyballverbandes von Odisha. Er ist außerdem Mitglied des Internationalen Volleyballverbandes (FIVB). Im Laufe der Jahre hat er enge Beziehungen zu führenden internationalen Sportverbänden aufgebaut, darunter FIFA, FIVB und FIDE. In Anerkennung seiner Verdienste um die Förderung des Volleyball- und Schachsports wurde ihm die höchste Auszeichnung der FIVB verliehen.
Seit 2004 engagiert sich Samanta kontinuierlich für die Förderung des Sports und die Unterstützung von Athleten durch KIIT und KISS. Die Institutionen haben eine Sportinfrastruktur nach internationalem Standard entwickelt und bieten den Studierenden Möglichkeiten, ihr Talent auf Landes-, nationaler und internationaler Ebene unter Beweis zu stellen. Einer ihrer Athleten wurde mit dem Major Dhyan Chand Khel Ratna Award ausgezeichnet, während 14 weitere mit dem Arjuna Award geehrt wurden.

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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.