AUTOCRYPT Wins DEF CON 34 Automotive Hacking Competition, Ranking First Among 83 Teams

19.08.2026

SEOUL, South Korea, Aug. 19, 2026 /PRNewswire/ -- AUTOCRYPT, a leading Physical AI security solutions provider, announced that its Red Team won first place at the Car Hacking Village CTF, held from August 7 to 9 at DEF CON 34 in Las Vegas, one of the world's leading cybersecurity and hacking conferences. Competing against 83 teams, AUTOCRYPT became the first team to complete all challenges, securing first place within 25 hours of the 50-hour competition.

Held at DEF CON since 2015, the Car Hacking Village CTF is an international hacking competition focused on automotive cybersecurity. The competition tests practical automotive hacking and cybersecurity capabilities through security challenges involving real-world automotive environments, ranging from electronic control units (ECUs) and embedded boards to actual vehicles.

Leveraging its proprietary AI-powered security analysis platform, AUTOCRYPT's security researchers utilized multiple AI agents to simultaneously identify vulnerabilities and analyze potential attack vectors, while reviewing the findings and determining the next course of action. This human-AI collaboration combines AI's ability to rapidly process large volumes of information with the experience and judgment of security researchers.

"Winning the Car Hacking Village CTF reflects our cybersecurity expertise and hands-on experience across cryptography and vehicle environments," said Duksoo Kim, Cofounder and CEO of AUTOCRYPT. "As the cybersecurity landscape increasingly incorporates autonomous AI agents, this achievement demonstrates how we can effectively combine AI-driven analysis with expert judgement, a pivotal approach in today's evolving threat landscape."

Moving forward, AUTOCRYPT plans to further advance its human-AI collaborative capabilities for application across customer-facing security services, including vehicle vulnerability assessment and penetration testing, helping customers identify and respond to emerging threats faster.

To learn more, visit autocrypt.io

About AUTOCRYPT

AUTOCRYPT is a leading provider of Physical AI security solutions protecting autonomous and connected vehicles, EV charging infrastructure, robotics, defense, and bio-healthcare systems. Built on expertise in automotive cybersecurity engineering, penetration testing, security validation, and consulting, AUTOCRYPT delivers end-to-end cybersecurity across the system lifecycle. As the only designated automotive cybersecurity Technical Service (TS) provider in the Asia-Pacific region, the company supports OEMs and suppliers from vehicle development through post-production while enabling compliance with global standards. Today, the company is extending trusted security across vehicles, communications, and connected services to help shape the future of Physical AI security.

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.