BAR LEONE IN HONGKONG IST THE WORLD'S BEST BAR - LISTE THE 50 BEST BARS 2026 VERÖFFENTLICHT

07.10.2026
  • Die Bar Leone in Hongkong wurde The World's Best Bar gesponsert von Perrier und zur The Best Bar in Asia gekürt
  • Shingo Gokan wird mit dem Roku Industry Icon Award ausgezeichnet
  • Three Horses in Melbourne erhält den Campari One to Watch Award
  • Der Ketel One Sustainable Bar Award geht an Line in Athen
  • Die Bar Mauro in Mexiko-Stadt gewinnt den Disaronno Highest New Entry Award und steigt auf No.10 ein
  • The Bar in Front of the Bar in Athen sichert sich den Nikka Highest Climber Award und klettert um 28 Plätze auf Rang No.19
  • Paradiso in Barcelona, wurde zur Rémy Martin Legend of the List gekürt
  • Schmuck in New York wurde mit dem Three Cents Best New Opening Award ausgezeichnet
  • Isa Mejia in Ecuador erhält das The 50 Best Bars Scholarship
  • Der Siete Misterios Best Cocktail Menu Award geht an Panda & Sons in Edinburgh
  • Der SevenRooms Best Bar Design Award geht an Saikindō in Abu Dhabi
  • Takuma Watanabe wurde zum Altos Bartenders Bartender gekürt, und Alquímico aus Cartagena erhielt den Michter's Art of Hospitality Award

MAILAND, 7. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die jährliche Liste The 50 Best Bars, gesponsert von Perrier, wurde heute Abend in Mailand, Italien, vorgestellt. Die 18. Ausgabe brachte die weltweite Bar-Community erneut zusammen, um diejenigen zu würdigen, die an der Spitze der internationalen Cocktailszene stehen.

Die vollständige Liste von 1-50 finden Sie hier.

Die von Lorenzo Antinori mitbegründete Bar Leone lässt sich von den traditionellen Bars im römischen Stadtteil Trastevere inspirieren. Anstatt Trends oder theatralischen Effekten hinterherzulaufen, konzentriert sich die Philosophie der Bar Cocktail Popolari (etwa: Cocktails für das Volk) auf unkomplizierte Gastfreundschaft und makellose Drinks, während das Design italienische Vintage-Elemente mit einer einladenden Nachbarschaftsatmosphäre verbindet.

Die Liste für 2026 umfasst Bars aus 26 Städten, darunter 14 Neuzugänge. Zu den weiteren Bars in den besten fünf Bars gehören das Moebius Milano in Mailand (No.2), das Alquímico in Cartagena (No.3), die Bar Us in Bangkok (No.4) sowie das Line in Athen (No.5).

Faye Huggett, Community-Direktorin bei The 50 Best Bars, sagt: „Mit großem Stolz geben wir erneut bekannt, dass die Bar Leone The World's Best Bar, gesponsert von Perrier, gekürt wurde." Die erste No.1 aus Asien zu sein, war bereits eine herausragende Leistung, doch die Titelverteidigung im zweiten Jahr in Folge zeigt die wahre Bedeutung von Cocktail Popolari. No.1 Rankings eindrucksvoll das außergewöhnliche Talent, das Engagement und die Gastfreundschaft wider, die die Barkultur weltweit immer weiter voranbringen."

Medienzentrum:

mediacentre.the50.com 

 

Bar Leone in Hong Kong is named No.1 in The 50 Best Bars 2026, sponsored by Perrier, for the second year in a row at the live awards ceremony held in Milan on 7 October.

 

The 50 Best Bars 2026

The 50

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.