Biogen entscheidet sich für Veeva Vault CRM

25.08.2026

 Eine einheitliche Handelsplattform, die dazu beiträgt, die Lieferung von Medikamenten an Patienten zu beschleunigen

PLEASANTON, Kalifornien, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute bekannt, dass sich Biogen weltweit für Veeva Vault CRM entschieden hat.

Veeva Vault CRM Selected by Biogen

„Es ist uns eine Ehre, Vault CRM als geschäftliche Grundlage für den Vertrieb bei Biogen bereitzustellen, da das Unternehmen Arzneimittel bereitstellt, die das Leben der Patienten verändern", sagte Tom Schwenger, President und CCO bei Veeva. „Die Markteinführung komplexer Therapien erfordert eine äußerst anpassungsfähige Vermarktungsstrategie, und wir sind bestrebt, die erforderlichen fortschrittlichen Kompetenzen bereitzustellen, um weltweit einen schnelleren Nutzen für die Patienten zu erzielen."

„Biogen und Veeva teilen ein starkes Engagement für Kundenzufriedenheit und Innovation", sagte Guy Hadari, Senior Vice President und Global CIO bei Biogen. „Wir freuen uns sehr, unsere strategische Partnerschaft mit Veeva durch den Umstieg auf Vault CRM auszubauen."

Vault CRM ist Teil der Vault CRM Suite, zu der auch der Agentic Call Report gehört, mit dem kommerzielle Nachweise erstellt werden können. Diese Anwendungen bilden die technologische Grundlage für „Agentic Commercial", das neue Geschäftsmodell, das mithilfe von KI dafür sorgt, dass mehr Patienten die richtigen Medikamente erhalten.

Informationen zu Veeva Systems

Veeva bietet die Branchen-Cloud für den Life-Sciences-Sektor mit Anwendungen, Agenten, Daten und Beratungsleistungen. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu Veevas Produkten und Dienstleistungen sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es bestehen zahlreiche Risiken, die sich potenziell negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können, darunter die Risiken und Ungewissheiten, die in unserem Formular 10-Q für das am 30. April 2026 endende Geschäftsjahr offengelegt sind – dieses finden Sie hier (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34) – sowie in unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, auf die Sie unter sec.gov zugreifen können.

Kontakt:





Maria Scurry

Veeva Systems

maria.scurry@veeva.com



Meera Lakhani-Patel

Veeva Systems, Europa

meera.lakhani-patel@veeva.com

Veeva Systems

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Technische Berufe im Fokus: Sachsen kämpft um den Berufsnachwuchs

15.06.2026

In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.

„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.

Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.

Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.