HOZO-Hobby Knife: Ein Arbeitsbereich für Maker, der sich überall aufklappen lässt, startet auf Kickstarter

13.10.2026

Das HOZO-Hobby Knife verfügt über einen Klingenwechselmechanismus per Knopfdruck und eine integrierte Schneidestation und wurde speziell für Bastler und Hobbybastler entwickelt.

HONGKONG, 13. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- HOZO hat heute sein „Hobby Knife" auf Kickstarter vorgestellt – ein Bastelwerkzeug mit einem Klingenwechselmechanismus per Knopfdruck und einem tragbaren Etui, das sich zu einer Arbeitsfläche zum Schneiden ausklappen lässt.

HOZO Hobby Knife: A Maker’s Workspace That Unfolds Anywhere

Inspiriert von der Funktionsweise eines Kugelschreibers ermöglicht der federbelastete Mechanismus dem Benutzer, die Klingen durch einfachen Knopfdruck zu lösen und auszutauschen, sodass beim Klingenwechsel kein Drehen des Griffs mehr erforderlich ist. Das Messer verfügt über einen vollständig aus Aluminium gefertigten sechseckigen Griff mit einem erhabenen Ring und einer strukturierten Griffoberfläche für präzise Kontrolle, während eine magnetische Spannzange aus Edelstahl dafür sorgt, dass die Klinge sicher an ihrem Platz gehalten wird.

Ein mobiler Arbeitsbereich zum Schneiden

Das HOZO-Hobby Knife-Etui vereint die Aufbewahrung der Klingen mit einer kompakten Schneidestation. Durch sein Schiebe- und Klappdesign vergrößert es die verfügbare Arbeitsfläche und bietet vier Konfigurationen für unterschiedliche Arbeitspositionen und Projektanforderungen. Im Inneren sorgt ein modulares Klingenetui für Ordnung beim Zubehör – mit speziellen Fächern und magnetischer Halterung, die verhindern, dass sich die Klingen während des Transports verschieben. Ein Einweg-Entsorgungsschlitz bietet einen festen Platz für gebrauchte Klingen.

Vielseitige Klingen für präzise Arbeiten

Das Set ermöglicht das Schneiden, Schnitzen, Sägen und Feilen mithilfe einer Auswahl an Spezialaufsätzen. Dazu gehören Standard- und lange Klingen, Meißel- und Mini-Meißelklingen, gebogene und doppelseitige Klingen, U- und V-Hohlmeißel, eine Säge und eine Metallfeile. Das Sortiment eignet sich für Aufgaben vom allgemeinen Schneiden über das Fräsen von Nuten bis hin zur Kantenbearbeitung und zum detaillierten Feinschliff.

Entwickelt für Maker

Das HOZO-Hobby Knife eignet sich für eine Vielzahl von Anwendungen, darunter das Nachbearbeiten von 3D-gedruckten Teilen, Lederarbeiten, Holzarbeiten, Schmuckherstellung, Scrapbooking, Kartenbasteln, Aufkleberherstellung, Maßstabsmodellbau, Gundam-Modelle, Militärmodelle, Architekturmodelle, Dioramen und Cosplay-Requisiten.

Mit dieser Einführung wird das Ökosystem der HOZO-Desktop-Tools erweitert, das verschiedene Phasen des kreativen Prozesses unterstützt – vom Ausmessen und Anzeichnen bis hin zum Schneiden und Schleifen.

Verfügbarkeit

Das HOZO-Hobby Knife wurde am 13. Oktober 2026 auf Kickstarter vorgestellt, wobei die Preise im Rahmen der Kampagne bei ab 59 $ beginnen.

Kickstarter-Kampagne: https://www.kickstarter.com/projects/hozodesign/hozo-hobby-knife

Über HOZO

HOZO wurde 2018 gegründet und entwickelt durchdachte Werkzeuge für Bastler, Modellbauer und Heimwerker. Geleitet von seiner Philosophie „Tools for Evolved Maker" umfasst das Produktportfolio Präzisionsmessgeräte, Ultraschallschneidwerkzeuge, Schleifwerkzeuge und weitere Lösungen, die verschiedene Phasen des kreativen Prozesses unterstützen.

Medienkontakt

Name des Unternehmens: Hozo Design Co., Limited

Kontaktperson: Edith Pan

Kontakt-E-Mail: edith@hozodesign.com 

Stadt: Hongkong

Land: China

Website: hozodesign.com

HOZO Logo

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Antisemitismus-Debatte nach ZDF-Sendung: Anwalt spricht von „Falschbehauptung des Innenministers“

08.10.2026

Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.

Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.

Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.

Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.