Ein Jahr der Meilensteine: Kavalan feiert 20 Jahre Destillierkunst und LMDW sein 70-jähriges Jubiläum
TAIPEI, 17. September 2026 /PRNewswire/ -- Kavalan kehrt auf die Whisky Live Paris 2026 zurück, Europas führende Spirituosenmesse, in einem Jahr der Meilensteine sowohl für Kavalan als auch für seinen langjährigen französischen Partner La Maison du Whisky (LMDW). Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums seit der Destillation der ersten Spirituose und des 70-jährigen Bestehens von LMDW werden im Rahmen diser Partnerschaft im LMDW-Katalog 2027 fünf Kavalan-Single-Cask-Selektionen präsentiert, zusammen mit einer exklusiven Auflage für die „Whisky Live Paris".
Kavalan Single-Cask-Auswahl bei La Maison du Whisky
Der LMDW-Katalog 2027:
Die fünf Selektionen werden unter dem Motto The Anthologists vorgestellt, dem Thema des LMDW-Katalogs 2027. Ihre Etiketten sind von natürlichen Texturen und abstrakter Kunst inspiriert und verbinden organische Formen mit einer raffinierten Ästhetik, um den unverwechselbaren Charakter jeder Selektion widerzuspiegeln.
Exklusiv auf der Whisky Live Paris:

Thierry Bénitah, Vorstandsvorsitzender und CEO von La Maison du Whisky, sagte: „Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums von La Maison du Whisky freuen wir uns, diese langjährige Zusammenarbeit mit Kavalan fortzusetzen. Die diesjährigen Auswahlstücke sind Teil unserer ‚2027 Creations Collection – The Anthologists', mit der wir unsere Rolle als Kurator außergewöhnlicher Spirituosen feiern, und wir freuen uns sehr, diese neuesten Single Casks mit Whisky-Liebhabern in ganz Europa und auf der Whisky Live Paris zu teilen."
„2026 ist sowohl für Kavalan als auch für La Maison du Whisky ein bedeutendes Jahr, und wir freuen uns sehr, diese Meilensteine mit einem Partner zu feiern, der unseren Weg seit mehr als einem Jahrzehnt begleitet", sagte YT Lee, Vorsitzender der King Car Group. „Kavalan hat sich stets dafür eingesetzt, die Möglichkeiten des taiwanesischen Whiskys auszuloten. LMDW hat eine wichtige Rolle dabei gespielt, diese Reise mit Whisky-Liebhabern in Frankreich und in den von LMDW betreuten Märkten zu teilen. Wir schätzen ihre Leidenschaft, ihr Fachwissen und ihre langjährige Unterstützung sehr und freuen uns darauf, den Geist Taiwans auch weiterhin Whisky-Liebhabern auf der ganzen Welt näherzubringen."
Der Kavalan-Stand auf der „Whisky Live Paris 2026" wird die Atmosphäre der Kavalan- Lagerhäuser in Taiwan nachbilden. Inspiriert von den Fasslagern der Brennerei lädt die immersive Kulisse die Besucher dazu ein, die Welt zu erleben, in der Kavalan-Whisky reift, und dabei die Whiskys selbst zu entdecken und zu probieren.
Kavalan auf der Whisky Live Paris 2026
Termine: 26. bis 28. September 2026
Veranstaltungsort: La Grande Halle de la Villette
Kavalan-Stand: Nr. 85
Kavalan-Master Classes:
Informationen zum Kavalan Whisky
Die Kavalan-Brennerei im Landkreis Yilan ist seit 2005 Vorreiter in der Kunst der Single-Malt-Whiskyherstellung in Taiwan. Unser Whisky, der bei hoher Luftfeuchtigkeit und Hitze reift, wird aus dem kristallklaren Schmelzwasser des Snow Mountain gewonnen und durch Meeres- und Bergwinde verfeinert. Diese Bedingungen sorgen für die charakteristische Cremigkeit von Kavalan. Unsere Brennerei, die den alten Namen des Bezirks Yilan trägt, kann auf mehr als 45 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Getränken unter der Muttergesellschaft King Car Group zurückblicken. Wir haben bei den renommiertesten Wettbewerben der Branche 1.000 Gold- oder höherwertige Auszeichnungen erhalten.
KONTAKT:
Wendy Wang
wendywa@kingcar.com.tw

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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.