Revolutionäre Farbformulierung und Farbanpassung
NIEUWEGEIN, Niederlande, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Konica Minolta, Inc. (Konica Minolta) freut sich, die weltweite Markteinführung von SpectraMagic™ CMS bekannt zu geben – einer leistungsstarken Softwarelösung zur Farbanpassung, die Herstellern dabei hilft, Farbformulierungen und -korrekturen schneller, präziser und kosteneffizienter durchzuführen.

SpectraMagic™ CMS wurde für die Kunststoff-, Lack- und Beschichtungsindustrie sowie andere farbkritische Branchen entwickelt und vereint fortschrittliche Funktionen zur Rezepturentwicklung und Chargenkorrektur in einer einzigen, intuitiv zu bedienenden Plattform. Indem die Abhängigkeit von manuellen Trial-and-Error-Verfahren verringert wird, hilft die Software den Anwendern, die Genauigkeit beim ersten Durchlauf zu verbessern, Materialverschwendung zu minimieren und die Gesamtproduktivität zu steigern.
SpectraMagic™ CMS verfügt über fortschrittliche Algorithmen zur Farbanpassung, simultane Farb- und Opazitätsberechnungen sowie eine intelligente Chargenkorrektur auf Basis realer Pigmentleistungsdaten. Durch die Nutzung von Erkenntnissen aus Labor- und Produktionsproben verbessert die Software kontinuierlich die Farbanpassungsgenauigkeit und hilft Herstellern, eine höhere Farbkonsistenz über Chargen, Produktionslinien und Produktionsstandorte hinweg zu erreichen.
Durch die nahtlose Integration mit den Spektralphotometern von Konica Minolta und der Qualitätskontrollsoftware SpectraMagic™ NX2 schafft SpectraMagic™ CMS einen vernetzten Arbeitsablauf von der Messung und Qualitätskontrolle bis hin zur Rezepturentwicklung und Berichterstellung. Um Kunden auf ihrem gesamten Weg zum Farbmanagement zu unterstützen, bietet Konica Minolta zudem Zugang zu seinem speziellen Colour Help Desk und einem globalen Netzwerk von Anwendungsspezialisten.
Mit SpectraMagic™ CMS können Unternehmen mehr Präzision, Effizienz und Sicherheit im Umgang mit Farben erreichen und gleichzeitig komplexe Rezepturprozesse vereinfachen sowie die betriebliche Leistung verbessern.
Konica Minolta wird seine Rolle als führendes Unternehmen auf dem Markt für Farbmesstechnik wahrnehmen, indem es computergestützte Farbanpassungstechnologie einsetzt, um zur Verbesserung der Qualität und der Geschäftsabläufe seiner Kunden beizutragen.
Informationen zu Konica Minolta Sensing Europe B.V.
Konica Minolta Sensing Europe B.V., Teil des Geschäftsbereichs Industrial Business der Konica Minolta, Inc. Japan, ist ein führender Anbieter von Messlösungen für Anwendungen in den Bereichen Farbe & Aussehen sowie Lichtmessung. Basierend auf unseren hochmodernen optischen und bildverarbeitenden Technologien tragen unsere Messlösungen zur Verbesserung der Qualitätskontrolle bei und unterstützen Forschung und Entwicklung in einer Vielzahl von Branchen.
Unsere Farbmanagement-Lösungen sind unverzichtbar für die Qualitätssicherung in Branchen wie der Automobilindustrie, der Kunststoffindustrie, der Lebensmittelindustrie, der Pharmaindustrie, der Kosmetikindustrie und vielen anderen.
Zusammen mit dem Konzernunternehmen Instrument Systems und der Produktlinie Radiant bietet Konica Minolta Sensing Spitzentechnologie im Bereich der Licht- und Displaymesstechnik für die ITC-, Automobil- und Beleuchtungsindustrie sowie für Micro-LED, AR/VR usw.
Dank der Stärke der Konzernunternehmen Eines Vision Systems und Specim wurde das Portfolio im Bereich der visuellen Inspektion um KI- und Automatisierungstechnologie sowie um hyperspektrale Bildgebungstechnologie zur Messung des Unsichtbaren erweitert.
Kontakt
Ewald Rath
Leiter Farb- und Aussehenstechnologie EMEA
info.sensing@seu.konicaminolta.eu

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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.