New executive role enhances Modaxo's capacity to drive growth, as global transportation veteran joins the leadership team
TORONTO, Oct. 2, 2026 /PRNewswire/ -- Modaxo Inc. ("Modaxo"), a global technology organization focused on moving the world's people, today announced the appointment of Ian Woodroofe as Chief Strategy Officer, reporting to Chief Executive Officer Bill Delaney.

Woodroofe will own Modaxo's market and competitive strategy across its verticals: transit operations, fare collection, parking and traffic management, and airports and aviation; will build and coordinate the relationships with customers and partners who work with more than one Modaxo business; and will support Modaxo's M&A process.
The newly created role has been established to deliver a portfolio-wide view of Modaxo's growth opportunities and to build the strategic approach for realizing those opportunities.
Woodroofe brings more than two decades of experience in international transportation, payments, safety, security and control solutions, most recently in senior business development and transformation roles at Cubic Transportation Systems and Thales. His track record includes building high-performing global teams across diverse geographies and cultures, establishing major industry payment partnerships, and coordinating large accounts across organizational boundaries. Over his career Woodroofe grew Cubic's top-line results by circa $1 billion year-on-year and Thales' top-line results by $3.5 billion over six years, and he is well connected across the global transportation ecosystem.
"We are delighted to welcome Ian to the Modaxo family," said Bill Delaney, Chief Executive Officer, Modaxo. "His experience building trust and driving growth across large, complex organizations makes him ideally positioned to help us realize our goal of enabling two billion journeys every day by 2035."
"It's an honor to join Modaxo," said Ian Woodroofe, Chief Strategy Officer, Modaxo. "Modaxo's scale and depth of expertise in people movement is impressive, and I'm looking forward to working with the executive team and our portfolio businesses to bring focus to where we grow and to build the partnerships and customer relationships that belong to Modaxo as a whole."
About Modaxo
Modaxo is a global technology organization passionate about moving the world's people. Working both together and independently, our collective of businesses is committed to delivering software and technology solutions that help connect people with the places they need to go for work, family, and everyday life. Learn more at Modaxo.com.

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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.