Führendes CDMO vereinheitlicht mit Veeva die Qualitätsprozesse in Großbritannien, Frankreich und den USA
BARCELONA, Spanien, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute bekannt, dass das weltweit tätige Auftragsentwicklungs- und Herstellungsunternehmen (Contract Development and Manufacturing Organization, CDMO) Oxford Biomedica (OXB) seine Qualitätstransformation mit Veeva Quality Cloud vorantreiben wird. OXB, das sich auf fortschrittliche Zell- und Gentherapien spezialisiert hat, wird mit Veeva zusammenarbeiten, um die Markteinführungszeit für seine Kunden zu verkürzen und sein schnell wachsendes Geschäft im Bereich der Herstellung viraler Vektoren zu unterstützen.

„Die Einführung einer modernen Qualitätsplattform ist ein wichtiger Schritt zur Schaffung einheitlicher und effizienter Arbeitsabläufe in unserem globalen Netzwerk für die Zell- und Genproduktion in Großbritannien, Frankreich und den USA", sagte Melanie Kearney, Senior Vice President und Leiterin des Bereichs Global Quality bei OXB. „Die Einführung von Veeva Quality Cloud als unser globales Qualitätsmanagementsystem wird uns dabei helfen, Prozesse zu standardisieren, die standortübergreifende Zusammenarbeit zu stärken und kontinuierliche Verbesserungen im gesamten Unternehmen voranzutreiben. Vor allem aber wird dies unseren Kunden die Gewissheit geben, dass sie überall dort, wo sie mit OXB zusammenarbeiten, dieselben hohen Qualitätsstandards, dieselbe Unternehmensführung und dieselben Kontrollmechanismen erwarten können."
OXB wird Veeva QualityDocs zur Verwaltung kontrollierter Inhalte, Veeva QMS zur Standardisierung von Qualitätsprozessen sowie Veeva Training und Veeva Learn GxP zur Optimierung der Schulungsmaßnahmen im gesamten Unternehmen einsetzen. Durch die Zusammenführung mehrerer Qualitätsmanagementsysteme auf einer einzigen Cloud-Plattform kann proaktiv auf sich ändernde Kunden- und regulatorische Anforderungen reagiert werden, während gleichzeitig der manuelle Aufwand für die Teams reduziert und die Technologielandschaft vereinfacht wird.
„Das Engagement von OXB für Qualität und Innovation ist von entscheidender Bedeutung, um seinen Kunden dabei zu helfen, lebensverändernde Therapien für Patienten auf der ganzen Welt bereitzustellen", sagte Rob Weisz, Senior Strategy Director bei Veeva. „Veeva Quality Cloud wird die technologische Grundlage schaffen, die erforderlich ist, um die Qualitätssicherung über verschiedene Regionen hinweg zu skalieren und gleichzeitig die hohen Standards in der Fertigung aufrechtzuerhalten."
Veeva Quality Cloud vereinheitlicht Qualitätsprozesse, optimiert die Einhaltung von Vorschriften und fördert die Zusammenarbeit, um Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Effizienz zu maximieren. Um mehr über Veeva Quality Cloud für CDMOs zu erfahren, besuchen Sie veeva.com/eu/Quality-CDMO.
Informationen zu Veeva Systems
Veeva bietet die Branchen-Cloud für Life Sciences mit Anwendungen, Agenten, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com/eu.
Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es bestehen zahlreiche Risiken, die sich negativ auf unsere Ergebnisse auswirken könnten, darunter die Risiken und Ungewissheiten, die in unserem Bericht auf Formular 10-Q für das am 31. Juli 2026 endende Geschäftsjahr offengelegt sind und den Sie hier einsehen können (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34) sowie in unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, die Sie unter sec.gov abrufen können.
Kontakt: | |
Jeremy Whittaker | Deivis Mercado |
Veeva Systems | Veeva Systems |
+49-695-095-5486 | +1-925-226-8821 |
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“