Peng Liyuan besucht Historisches Museum in Bischkek

31.08.2026

BISCHKEK, Kyrgyzstan , 31. August 2026 /PRNewswire/ -- Ein Bericht von CMG

Die Ehefrau des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping, Peng Liyuan, hat in Bischkek gemeinsam mit Aigul Dschaparowa, der Ehefrau des kirgisischen Präsidenten Sadyr Dschaparow, das Nationale Historische Museum der Kirgisischen Republik besucht.

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Peng Liyuan erklärte, die im Museum ausgestellten Kleidungsstücke, Teppiche und Webereien spiegelten mit ihrer kunstvollen Verarbeitung und farbenfrohen Gestaltung die lange Handwerkstradition und die besonderen Lebensgewohnheiten des kirgisischen Volkes wider.

Sowohl China als auch Kirgisistan legten großen Wert auf den Schutz und die Weitergabe ihrer traditionellen Kultur. Sie hoffe, dass beide Länder den kulturellen Austausch und die Verständigung zwischen ihren Völkern weiter vertiefen würden.

Die beiden First Ladys besichtigten zudem die gemeinsam von China und Kirgisistan veranstaltete Ausstellung „Kunst der alten chinesischen Zivilisation" und verfolgten eine Vorführung traditioneller kirgisischer Trachten.

Beide bekundeten ihre Bereitschaft, den kulturellen Austausch und das gegenseitige Lernen zwischen China und Kirgisistan aktiv zu fördern.

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Bundesrat stärkt Apotheken mit neuen Befugnissen bei Prävention und Therapie

15.06.2026

Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.

Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.

Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.

Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.