HONG KONG, Sept. 20, 2026 /PRNewswire/ -- Ping An Healthcare and Technology Company Limited ("Ping An Good Doctor" or the "Company"; Stock Code: 1833.HK) recently unveiled its new product "Ping An GlobalCare" (平安跨境康) at the Shenzhen Sci-Tech Innovation Exhibition. Targeting the pain points expats face when seeking medical care in China — language barriers, unfamiliarity with hospital procedures, and fragmented services — Ping An GlobalCare combines an AI-powered real-time translation engine with a closed loop of online and offline medical services to provide one-stop patient navigation. The product is now available for trial experience in Shenzhen.
On the technology front, Ping An GlobalCare is equipped with an advanced AI-powered translation engine that supports real-time, two-way speech and text translation across 19 languages, with precise coverage of professional medical terminology, effectively removing communication barriers between patients and physicians. To suit the habits of international users, the product supports login with mobile numbers from 198 countries and regions worldwide, greatly enhancing the convenience and reach of the service.
Beyond technology, the product also emphasizes companionship throughout the entire care journey, delivering a one-stop closed loop of "online assessment → transfer by a dedicated case coordinator → end-to-end in-person escort." Take Michael, an American user who suffered sudden abdominal pain, as an example: after completing an online consultation with real-time AI translation through the system, he was promptly provided with a dedicated vehicle transfer, and a dedicated coordinator accompanied him throughout his hospital visit, shortening the normally cumbersome medical visit process to just three hours.
As for the medical team, the family doctor service team of Ping An GlobalCare has obtained membership certification under PKU Healthcare. Its service system has earned certification from three leading authorities: the World Organization of Family Doctors (WONCA), the Chinese Society of General Practice of the Chinese Medical Association (CMA), and The Royal Australian College of General Practitioners (RACGP), bringing diagnostic and treatment standards fully in line with international benchmarks. Many of its team members come from 3A hospitals in mainland China, ensuring professional and high-standard medical services.
A representative of Ping An Good Doctor said that Ping An GlobalCare represents an innovative endeavor by the Company to address the medical service needs of expatriates in China. Looking ahead, the Company will continue to strengthen its cross-border healthcare capabilities and further enrich Ping An's "online, in-hospital, at-home and corporate" service network, contributing to the development of a multi-tiered health service system and providing users at home and abroad with even more worry-free, time-saving, and money-saving full-cycle health management services.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.