Vier zusätzliche Trustpilot-Funktionen helfen Unternehmen, die Sichtbarkeit bei KI-gestützten Kaufentscheidungen mit produktspezifischen Bewertungen zu verbessern, lokale Stärken auszuspielen und Kundenfeedback direkt in Geschäftswachstum zu verwandeln.
HAMBURG, Deutschland , Sept. 24, 2026 /PRNewswire/ -- Trustpilot, die globale Bewertungsplattform für mehr Vertrauen zwischen Unternehmen und Verbrauchern, erweitert seine Feature-Suite ab sofort um neue Funktionen, mit denen Unternehmen ihre Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit entlang der KI-gestützten Customer Journey stärken können. Das Herzstück des neuen Angebots bilden die neuen Produkt- und Standortbewertungsseiten, wertvolle Markteinblicke zur KI-Suche sowie der Start in die Testphase von Trustpilot AI.
Von der Suche zur Empfehlung: KI verändert den Kaufprozess
Im Zeitalter des AI-driven Commerce nutzen immer mehr Verbraucher KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity, um Produkte zu vergleichen, Bewertungen zu lesen und Kaufentscheidungen zu treffen. Für den Handel bedeutet das: Wer nicht in diesen Antworten auftaucht, erreicht potenzielle Kunden nicht mehr. Mit seiner wachsenden Feature-Suite unterstützt Trustpilot Unternehmen dabei, ihre KI-Sichtbarkeit auf Marken-, Produkt- und Standortebene gezielt zu messen und auszubauen:
„Verbraucher nutzen KI nicht nur, um Marken zu finden und zu vergleichen. Sie fragen sie auch, welches Produkt sie kaufen und welchen Standort sie besuchen sollen", so Uta Ernst-Diarra, Senior Director Enterprise EMEA und APAC sowie General Manager DACH bei Trustpilot. „KI-Systeme bevorzugen Informationen, die der natürlichen Logik einer Kaufentscheidung entsprechen: Verbraucher wollen wissen, wer ein Produkt anbietet, wo es zu finden ist und ob der Service verlässlich ist. Das strukturierte Format von Trustpilot liefert KI-Systemen die entscheidenden Belege, die sie für ihre Empfehlungen nutzen. Diese Relevanz führt zu höheren Zitierquoten und verschafft Unternehmen einen klaren Vorteil, wenn Verbraucher KI nutzen, um ihre Optionen zu vergleichen."
Trustpilot etabliert sich als das meistzitierte Bewertungsportal in der KI-Suche
Eine Studie von Seer Interactive zeigt: Trustpilot ist das am häufigsten zitierte Bewertungsportal bei ChatGPT, Perplexity, Google AI Mode und Gemini. Laut einer internen Trustpilot-Analyse erzielen Unternehmen mit eigenen Produktbewertungsseiten zudem eine um 12 Prozentpunkte höhere Markenzitierquote in KI-Antworten als Unternehmen, die nur ein allgemeines Unternehmensprofil nutzen.
Bereits im Frühjahr 2026 startete Trustpilot eine erste Feature-Suite für eine bessere KI-Sichtbarkeit. Darin enthalten sind Funktionen zur Einladungsoptimierung, In-App-Bewertungen, benutzerdefinierten Dashboards, KI-Sichtbarkeitsanalysen und optimierten Bewertungsrückfragen. Die neuen Features bauen darauf auf und erweitern die Abdeckung auf Produkt- und Standortebene.
Weitere Informationen zu den neuen Trustpilot-Features finden sich hier.
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Über Trustpilot
Trustpilot entstand 2007 aus einer einfachen Idee: Vertrauen zwischen Menschen und Unternehmen soll auf Transparenz basieren, nicht auf Vermutungen. Als weltweit größte offene Plattform für Kundenbewertungen ist Trustpilot der Ort, an dem Menschen ihre Erfahrungen teilen und Unternehmen öffentlich darauf reagieren.
Mit mehr als 361 Millionen Bewertungen hilft Trustpilot Menschen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig bietet Trustpilot Unternehmen Einblicke und Tools, um Vertrauen aufzubauen, zu wachsen und sich zu verbessern. Wir legen klare Regeln für jede Bewertung und jedes Unternehmen an und kombinieren fortschrittliche Technologie mit menschlicher Expertise, um die Integrität der Plattform zu schützen. Trustpilot hat seinen Hauptsitz in Kopenhagen und ist weltweit mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Australien vertreten.
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Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.
Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.
Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.
Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.