Führendes Biopharma-Unternehmen entscheidet sich für agentic CRM im Bereich Life Sciences zur Generierung von Commercial Evidence
PLEASANTON, Kalifornien, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute bekannt, dass sich Regeneron Pharmaceuticals weltweit für Veeva Vault CRM entschieden hat. Mit Vault CRM plant Regeneron, anhand von KI-gestützten Kundenkontakten im Außendienst kommerzielle Erkenntnisse zu gewinnen, um verborgene Hindernisse für die Behandlungsakzeptanz aufzudecken und sicherzustellen, dass ihre Arzneimittel die in Frage kommenden Patienten, die sie benötigen, erreichen können.
„Wir freuen uns, unsere strategische Partnerschaft mit Veeva durch die Umstellung auf Vault CRM auszubauen. Dadurch erhalten unsere Vertriebsteams eine besser vernetzte Plattform, die ihnen einen schnelleren Zugriff auf die Informationen ermöglicht, die sie für eine effiziente Entscheidungsfindung benötigen", sagte Ryan Steinberger, Executive Vice President und Chief Digital and Technology Officer bei Regeneron.
„Regeneron nutzt die Möglichkeiten der Wissenschaft, um lebensverändernde Medikamente für Menschen mit schweren Erkrankungen zu erfinden, zu entwickeln und auf den Markt zu bringen", sagte Matt Farrell, President Commercial Strategy bei Veeva. „Es ist uns eine Ehre, unsere strategische Partnerschaft mit Regeneron auf Veeva Vault CRM auszuweiten, während das Unternehmen weiterhin wichtige neue Medikamente für Menschen in Not bereitstellt."
Vault CRM ist Teil der Vault CRM-Anwendungssuite, die die technologische Grundlage für die kaufmännische Umsetzung bildet. Mit dem „Agentic Call Report" in Vault CRM wird jede Interaktion vor Ort zu einer Quelle für geschäftliche Nachweise, wodurch Erkenntnisse erfasst werden, die zuvor aufgrund von Dropdown-Menüs und Commercial Evidence verloren gingen.
Informationen zu Veeva Systems
Veeva bietet die Branchen-Cloud für Life Sciences mit Anwendungen, Agenten, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es bestehen zahlreiche Risiken, die sich potenziell negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können, darunter die Risiken und Ungewissheiten, die in unserem Formular 10-Q für das am 30. April 2026 endende Geschäftsjahr offengelegt sind – dieses finden Sie hier (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34) – sowie in unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, auf die Sie unter sec.gov zugreifen können.
Kontakt: | |
Maria Scurry | Meera Lakhani-Patel |
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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.