DORTMUND, Deutschland, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- REJO, eine Vorreitermarke im „Heat-not-Burn"-Sektor (HNB), unterstreicht ihre Expansion in ganz Europa mit neuen Markteintritten in Italien, Deutschland, Spanien und Österreich.
Die Ankündigung erfolgt in Verbindung mit der Präsentation der neuesten Produkte und Technologien der Marke auf der derzeit stattfindenden Fachmesse InterTabac 2026.
Expansion in vier europäische Märkte
Die Präsenz der Marke in der Region wird durch die Einführung von TOZE, der eigenständigen Kräuterstick-Produktlinie von REJO, gestärkt – dank enger Kooperationen und verschiedener Vertriebskanäle, die die Marke gemeinsam mit lokalen Geschäftspartnern erschlossen hat.

Für REJO ist Europa nicht nur ein Markt von höchster Priorität, sondern auch ein Testfeld dafür, wie Technologie, Benutzererlebnis und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zusammenwirken.
REJO CUBE – angetrieben von echter Erhitzungstechnologie der nächsten Generation
Im Mittelpunkt der InterTabac-Premiere der Marke steht REJO CUBE, ein modulares Gerät, das Erhitzungstechnologie, flexibles Design und interaktive Funktionen vereint.
Aufbauend auf REJOs plattformbasiertem Ansatz in Forschung und Entwicklung verfügt der CUBE über OmniHeat™ 360°, ein omnidirektionales Erhitzungssystem, das für eine stabile und gleichmäßige Erwärmung von der Außenseite des Sticks aus sorgt.
Seine modulare FlexiCUBE™-Struktur verbindet den Heizmodul und den abnehmbaren Akku über eine magnetische Verbindung, während ein interaktives LCD-Display Echtzeitinformationen wie Erhitzungsfortschritt, Betriebsmodus und Ladezustand anzeigt.

Der REJO CUBE wurde zudem so konzipiert und umgesetzt, dass er rückstandsfrei funktioniert, was den Wartungsaufwand senkt und den täglichen Gebrauch einfach und sorgenfrei macht.
„Puff-twice" gestaltet den Erhitzungszyklus neu
CUBE bietet außerdem „Puff-Twice" – die Kerntechnologie, die das HNB-Erlebnis über einen einzelnen Erhitzungszyklus hinaus erweitert.
Im Standardmodus liefert CUBE bis zu 16 Züge pro Stick; im PlusEnjoy™ Eco-Modus bieten kompatible Sticks mit automatischer Erhitzung einen zweiten Erhitzungszyklus für bis zu 12 zusätzliche Züge, was einer Steigerung der Zugzahl um bis zu 75 % gegenüber der letzten Generation von Erhitzungslösungen entspricht.
Für REJO spiegelt „Puff-Twice" eine tiefgreifendere Erschließung des Nutzungspotenzials des Sticks wider, die durch präzise Erhitzungssteuerung, Gerätearchitektur und Wärmemanagement ermöglicht wird.
F&E-Kapazitäten durch modulare Technologieplattform gesteigert
Neue Technologien belegen den plattformbasierten Ansatz von REJO in der Forschung und Entwicklung.
Anstatt jedes Gerät von Grund auf neu zu entwickeln, entwickelt die Marke modulare Erhitzungsmodule und Temperaturregelsysteme, die über verschiedene Produktlinien hinweg anpassbar sind. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Produktentwicklung zu beschleunigen und Technologieanwendungen zu skalieren, ohne dabei Kompromisse bei Konsistenz oder Zuverlässigkeit einzugehen.
REJO hat es sich zum Ziel gesetzt, den Schwerpunkt seiner technologischen Roadmap auf Erhitzungseffizienz, Temperaturregelung und modularen Aufbau zu legen.
Informationen zu REJO
REJO ist ein globaler Anbieter von „Heat-not-Burn"-Lösungen (HNB) und konzentriert sich darauf, innovative, zuverlässige und offene Produktoptionen anzubieten. Durch die Zusammenarbeit mit Partnern und seiner globalen Community ermöglicht REJO den Nutzern, sich von einschränkenden Marken- oder Geschmacksbeschränkungen zu befreien und ein breiteres Spektrum an Erlebnissen zu erkunden.
Weitere Produktinformationen finden Sie unter www.rejonow.com.
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.