Segway Powersports führt lateinamerikanische und kanadische Medienvertreter und Influencer von der Produktionsstätte ins Gelände

29.09.2026

CHANGZHOU, China, 29. September 2026 /PRNewswire/ -- Segway Powersports empfing vom 14. bis 19. September 14 Medienvertreter und Influencer aus Kanada, Chile, Peru, Panama, Brasilien und Argentinien zur SEGWAY POWERSPORTS CHINA TOUR-2026 LATAM & CANADA EDITION, einem intensiven Programm, das Einblicke hinter die Kulissen der Fertigung mit einem umfassenden Offroad-Fahrerlebnis verband.

Das Programm begann im Produktionswerk von Segway Powersports in Changzhou, China, wo die Teilnehmer einen Einblick in die Produktion, die Montage, die Fahrzeugtests und die Endkontrolle erhielten. Der Besuch bot einen detaillierten Einblick in die Fertigungsprozesse, Qualitätskontrollen und Rückverfolgbarkeitsmaßnahmen hinter den Fahrzeugen von Segway Powersports.

Anschließend ging es weiter nach Keping im Kreis Aksu in Xinjiang, wo die Teilnehmer die gesamte Produktpalette von Segway Powersports über Wüsten Gelände, Schotterabschnitte und Wasserüberquerungen testeten. Durch das Fahren verschiedener Modelle unter unterschiedlichen Bedingungen konnten sie Kraftentfaltung, Handling, Geländegängigkeit und Komfort hautnah erleben – und so das, was sie am Fließband gesehen hatten, mit der tatsächlichen Leistung der Fahrzeuge in realen Umgebungen in Verbindung bringen.

Segway Powersports off-road test drive

Über den Werksbesuch und das Fahrerlebnis hinaus ermöglichte das Programm einen gegenseitigen Austausch zwischen Segway Powersports und seinen internationalen Gästen. Die Teilnehmer tauschten sich direkt mit den Marketing-, Produkt-, F&E- und Kundendienstteams der Marke über lokale Fahrbedingungen, Nutzererwartungen und Produktanforderungen aus und brachten dabei Erkenntnisse aus sechs Märkten in die Diskussion ein.

„Zu sehen, wie ein Fahrzeug gebaut wird, ist eine Sache; es im realen Gelände zu erleben, ist eine andere", sagte Ethan Zhang, Vizepräsident für Marketing und Vertrieb bei Segway Powersports. „Indem wir diese Erfahrungen zusammenführen, möchten wir, dass Medienvertreter und Influencer unsere Produkte umfassender verstehen. Gleichzeitig helfen uns ihre lokalen Perspektiven dabei, besser zu verstehen, was Fahrer in verschiedenen Märkten wirklich brauchen."

Segway Powersports plant, ähnliche Programme auf weitere Märkte auszuweiten, um die Beziehungen zu Medienvertretern und Content-Erstellern zu stärken und gleichzeitig Perspektiven aus der Praxis in die laufende Produkt- und Dienstleistungsentwicklung einzubringen.

Informationen zu Segway Powersports

Segway ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Mikromobilität, Powersports und Consumer Robotics und steht für innovative, nutzerorientierte Produkte. Segway Powersports konzentriert sich speziell auf die Entwicklung und Herstellung von Powersport-Fahrzeugen der nächsten Generation, einschließlich All-Terrain-Fahrzeugen (ATVs) und Side-by-Side-Fahrzeugen (SxS) für Nutz- und Sportanwendungen. Als Hightech-Unternehmen integriert Segway Powersports eine überlegene Lieferkette mit eigenen Fertigungskapazitäten und verwaltet den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zu Vertrieb und Kundendienst.

Weitere Informationen finden Sie auf https://powersports.segway.com

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.