ADELAIDE, Australia, Oct. 14, 2026 /PRNewswire/ -- South Australia has officially joined the global MICHELIN Guide map, marking the Guide's first-ever expansion into Australia. The MICHELIN Guide South Australia 2027 recognizes 77 restaurants honoring their craft, creativity and distinct sense of place.

After months of anonymous inspections, the MICHELIN Guide has awarded Two MICHELIN Stars to Adelaide's Magill Estate Restaurant led by Chef Scott Huggins.
Anvers Restaurant, Aptos, arkhé, Aurora at ILA, Skillogalee Barrel House, Botanic, Esmay, Hentley Farm, LVN Restaurant at Bird in Hand, and Maxwell Restaurant have each received One MICHELIN Star.
Beyond the Stars, 16 restaurants have earned a Bib Gourmand for good food at great value, and 50 more restaurants join the Guide as MICHELIN Selected.
Gwendal Poullennec, International Director of the MICHELIN Guide, said:
"South Australia's debut has been very impressive. What struck our Inspectors was the sheer diversity on display – European, Southeast Asian and Japanese traditions sitting naturally alongside native ingredients such as quandong, lemon myrtle and native Australian meats, never as novelty, but as an honest expression of place.
From Adelaide's easy-going dining rooms to the restaurants within wineries of the Barossa Valley, McLaren Vale, Clare Valley and Adelaide Hills, fire is the thread that runs through it all. It is a food culture unburdened by rigid tradition – technically refined yet relaxed, generous and unmistakably South Australian in its warmth."
In addition to the restaurant selection, the MICHELIN Guide Special Awards were recognized as the following:
The full MICHELIN Guide South Australia 2027 restaurant selection is available on the MICHELIN Guide website and app, with restaurants searchable by location, cuisine or additional features.
Download the MICHELIN Guide Worldwide app for iOS and Android devices.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/south-australia-joins-the-michelin-guide-with-its-first-ever-restaurant-selection-302908468.html
Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.