GÖPPINGEN, Deutschland, May 28, 2026 /PRNewswire/ -- TeamViewer hat heute die Ernennung von Peter Ruchatz zum Chief Marketing Officer (CMO) bekannt gegeben. Er wird seine neue Position im September 2026 antreten. Ruchatz verfügt über langjährige internationale Führungserfahrung im B2B-Softwaremarketing und hat in der Vergangenheit erfolgreich Wachstum im Enterprise- sowie im SMB-Geschäft vorangetrieben. Als Mitglied des Senior Leadership Teams wird er künftig die globale Marketingorganisation von TeamViewer leiten und dabei die Bereiche Brand, Product Marketing, Demand Generation, Channel Marketing und Pricing verantworten.
Ruchatz verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte internationaler Marketingerfahrung bei innovativen Softwareunternehmen und führenden Technologiekonzernen wie Microsoft und Salesforce. Als CMO von Veeam Software entwickelte er ein tiefes Verständnis für die Anforderungen und Bedürfnisse von IT-Professionals, einer zentralen Zielgruppe von TeamViewer. Bei Celonis war er als SVP Demand Generation für globale Pipeline-Programme im Enterprise-Umfeld verantwortlich. Weitere Stationen seiner Karriere umfassten Positionen als CMO bei Thinkproject und VP Marketing EMEA Central bei Salesforce. Zuvor war er fünf Jahre für Microsoft in Redmond, USA, tätig und gewann dort als Senior Director Business Solutions umfassende Einblicke in den amerikanischen Markt.
„Nur wenige Führungskräfte passen so gut zum Profil von TeamViewer wie Peter. Er hat regelmäßig herausragende Ergebnisse sowohl im vertriebsfokussierten Enterprise-Geschäft als auch im produktgetriebenen SMB-Bereich geliefert", sagt TeamViewer-CEO Oliver Steil. „Peter versteht es, Marketingorganisationen so aufzubauen und zu skalieren, dass sie sowohl starke Marken schaffen als auch nachhaltiges Pipeline-Wachstum erzielen. Er wird eine zentrale Rolle dabei spielen, die Strategie rund um unsere TeamViewer-ONE-Plattform in kommerziellen Erfolg zu übersetzen."
„Ich freue mich darauf, Teil eines der spannendsten Softwareunternehmen Europas zu werden", sagte Peter Ruchatz. „TeamViewer hat die Chance, mit wegweisenden KI-Innovationen eine führende Rolle in der Branche einzunehmen und sein Marktpotenzial deutlich zu erweitern. Mein Ziel ist es, eine Go-to-Market-Strategie zu gestalten, die dieses große Potenzial nutzt und die nächste weltweite Wachstumsphase im Enterprise- und SMB-Geschäft unterstützt."
Über TeamViewer
TeamViewers Digital-Workplace-Plattform ermöglicht effizientes, digitales Arbeiten durch die Optimierung und Automatisierung von Prozessen.
Was 2005 als Software für den Fernzugriff auf Computer begann, um Dienstreisen zu vermeiden und Produktivität zu steigern, entwickelte sich schnell zum branchenweiten Inbegriff von Fernwartung und IT-Support; und wird von hunderten Millionen Menschen weltweit zur Unterstützung bei IT-Problemen genutzt. Heute vertrauen mehr als 620.000 Kunden weltweit auf TeamViewer – von kleinen und mittelständischen Betrieben bis hin zu großen Konzernen – um digitale Arbeitsplätze für Büroangestellte und Industriefachkräfte effizienter zu gestalten.
Unternehmen aus allen Branchen nutzen die KI-gestützten Lösungen von TeamViewer, um Störungen an digitalen Endgeräten jeder Art zu verhindern und zu beheben, IT-Netzwerke und Industrieanlagen effizient zu verwalten und Prozesse mit Augmented-Reality-Funktionen zu optimieren. Auch dank der Integrationen mit führenden Technologiepartnern hilft TeamViewer seinen Kunden dabei, Ausfallzeiten zu reduzieren, IT-Probleme schneller zu lösen und digitale Arbeitsabläufe zu verbessern. In einer Zeit des globalen Wandels – geprägt von hybriden Arbeitsmodellen, neuen Technologien und Fachkräftemangel – bietet TeamViewer einen klaren Mehrwert: höhere Produktivität, schnellere Einarbeitung neuer Talente und eine gesteigerte Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitenden.
TeamViewer hat seinen Hauptsitz in Göppingen, Deutschland, und beschäftigt weltweit rund 1.900 Mitarbeitende. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 768 Millionen Euro. Die TeamViewer SE (TMV) ist an der Frankfurter Börse gelistet und gehört zum SDAX.
Mehr Informationen unter www.teamviewer.com.
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Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.
Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.
Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.
Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.
Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.