Vault CRM baut Marktführerschaft aus, da ein weiteres der 20 führenden Biopharmaunternehmen Veeva wählt

23.09.2026

Mit 190 aktiven Kunden und Zusagen von 14 der 20 führenden Biopharmaunternehmen ist Vault CRM der schnellste Weg zur KI

PLEASANTON, Kalifornien, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute die Zusage eines weiteren der 20 führenden Biopharmaunternehmen bekannt, nachdem sich zuletzt bereits Amgen, Biogen, Eli Lilly and Company sowie Regeneron für Veeva entschieden hatten. Mit mehr als 190 aktiven Kunden sowie weltweiten Zusagen von 14 der 20 führenden Biopharmaunternehmen ist Vault CRM die nächste Generation von CRM und bietet neue agentengestützte Funktionen sowie Kernfunktionen zur Steigerung der Produktivität und Effektivität im Außendienst.

Veeva Systems

Als Grundlage für agentengestützte kommerzielle Aktivitäten trägt Vault CRM dazu bei, die Art und Weise zu verändern, wie die Branche mit Fachkräften im Gesundheitswesen (HCPs) interagiert. Mit bahnbrechenden Innovationen wie dem Agentic Call Report, der „Commercial Evidence" generiert, gewinnen kommerzielle Teams tiefere Einblicke, um gezielte Strategien zu entwickeln, Behandlungsbarrieren zu identifizieren und die Kundeninteraktion zu optimieren.

„Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Kunden daran zu arbeiten, dass Vault CRM den Wandel hin zu agentengestützten kommerziellen Aktivitäten vorantreibt", sagte Arno Sosna, Präsident der CRM Suite bei Veeva. „Gemeinsam etablieren wir eine grundlegend neue Arbeitsweise, die dazu beiträgt, Medikamente mit der nächsten Generation von CRM schneller und effizienter zu den Patienten zu bringen."

Vault CRM ist Teil der Veeva Vault CRM Suite, die Vertrieb, Marketing und den medizinischen Bereich miteinander verbindet und damit eine effektivere, kundenorientierte und regelkonforme Interaktion über alle Kanäle hinweg unterstützt.              

Informationen zu Veeva Systems

Veeva bietet die Branchen-Cloud für die Biowissenschaften mit Anwendungen, Agenten, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es bestehen zahlreiche Risiken, die sich potenziell negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können, darunter die Risiken und Ungewissheiten aus unserer Einreichung auf Formular 10-Q für das am 31. Juli 2026 beendete Geschäftsjahr, die Sie hier finden (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34), sowie aus unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, die Sie auf sec.gov abrufen können.

Kontakt:





Maria Scurry

Veeva Systems

maria.scurry@veeva.com



Meera Lakhani-Patel

Veeva Systems

meera.lakhani-patel@veeva.com

 

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/vault-crm-baut-marktfuhrerschaft-aus-da-ein-weiteres-der-20-fuhrenden-biopharmaunternehmen-veeva-wahlt-302887068.html

Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.