Windsor Capital schließt strategische Investition in Höhe von 50 Millionen US-Dollar in Space Labs ab

24.09.2026

Die Investition für eine Minderheitsbeteiligung von 4,9 % impliziert eine Post-Money-Bewertung des slowenischen Technologieunternehmens von rund 1 Milliarde US-Dollar.

HONGKONG und LJUBLJANA, Slowenien, 24. September 2026 /PRNewswire/ -- Windsor Capital gab heute den Abschluss einer strategischen Investition in Höhe von 50 Millionen US-Dollar in Space Labs d.o.o. bekannt, ein slowenisches Technologieunternehmen, das proprietäre Protokolle, Blockchain-Infrastruktur und digitale Wirtschaftssysteme für Anwendungen in der realen Welt entwickelt.

Executive Handshake - Mr. Igor Sinkovec & Mr. John M. Probandt

Die Investition erfolgte im Gegenzug für eine Minderheitsbeteiligung von 4,9 % an Space Labs, was einer Post-Money-Bewertung von rund 1,02 Milliarden US-Dollar entspricht.

Die Transaktion schließt einen mehr als zweijährigen Prozess ab, der die Erfüllung vertraglicher Meilensteine sowie eine finanzielle, technische und rechtliche Due-Diligence-Prüfung umfasste.

Das Primärkapital in Höhe von 50 Millionen US-Dollar wird die internationale Expansion von Space Labs unterstützen und die Entwicklung seiner technologischen Infrastruktur sowie seiner Anwendungen für den realen Einsatz beschleunigen.

Im Mittelpunkt der Technologie von Space Labs steht das RWD-Protokoll - Real World Digitalization Protocol – das darauf ausgelegt ist, reale Projekte und Unternehmen über Blockchain, Smart Contracts und transparente digitale Prozesse mit Kapital und globalen Gemeinschaften zu vernetzen. Anstatt Vermögenswerte lediglich zu tokenisieren, zielt RWD darauf ab, die Beteiligung selbst zu digitalisieren.

Als erste kommerzielle Zusammenarbeit entwickeln Space Labs und Windsor Capital einen Vertriebskanal für Fahrzeuge über das internationale Automobil- und Industrienetzwerk von Windsor, wobei der Vertrieb schrittweise auf mehrere internationale Märkte ausgeweitet werden soll.

„Bei dieser Partnerschaft geht es um weit mehr als nur Kapital. Die Investition in Höhe von 50 Millionen Dollar verleiht Space Labs finanzielle Stärke, während Windsor globale Beziehungen und praktische Anwendungsmöglichkeiten in die von uns aufgebaute technologische Infrastruktur einbringt", sagte Igor Šinkovec, Gründer und CEO von Space Labs.

Space Labs hat eine Technologie entwickelt, die eine globale Chance erschließt. In Verbindung mit dem internationalen Netzwerk von Windsor ist diese Partnerschaft unserer Ansicht nach in der Lage, etwas zu schaffen, das weit über das hinausgeht, was jede der beiden Seiten für sich allein erreichen könnte", sagte John M. Probandt, Vorsitzender, Gründer und CEO von Windsor Capital.

Informationen zu Space Labs

Space Labs d.o.o. ist ein slowenisches Technologieunternehmen, das eigene Protokolle, Blockchain-Infrastruktur, Smart Contracts und digitale Wirtschaftssysteme für Anwendungen in der realen Welt entwickelt, darunter das RWD-Protokoll und das SpaceM-Technologie-Ökosystem.

spacelabs.si

Informationen zu Windsor Capital

Windsor Capital ist ein diversifizierter Konzern mit Hauptsitz in Hongkong, dessen Interessen in den Bereichen Automobil, fortschrittliche Fertigung, Biotechnologie und internationale Lieferketten liegen.

windsorcapital.net 

windsor.business

www.windsorprestigecoltd.com

Zukunftsgerichtete Aussagen 

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Erwartungen abweichen. Nichts in dieser Mitteilung stellt ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.

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Space Labs Logo

 

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.