SHANGHAI, Sept. 24, 2026 /PRNewswire/ -- ZPMC hosted an industry outreach event for the China International Import Expo (CIIE) on September 22.
Delegates from major Chinese companies attended, including Commercial Aircraft Corporation of China (COMAC), China National Nuclear Corporation (CNNC), China State Shipbuilding Corporation (CSSC), China Mobile, China Eastern Airlines, China Southern Airlines, Bank of China (BOC), and Industrial and Commercial Bank of China (ICBC).
Representatives of ZPMC, Sinopec Honeywell (Tianjin) Limited, Austria-based WFL Millturn Technologies GmbH & Co. KG, and Omron Automation (China) delivered remarks and exchanged views. The China International Import Expo Bureau also provided an overview of its services for professional buyers.
The event focused on ZPMC's strengths in port machinery, offshore equipment, steel structures, and smart ports. It included thematic discussions, industry matchmaking sessions, and site visits. Nearly 30 CIIE exhibitors and ZPMC partners participated, including several Fortune Global 500 companies and industry leaders. ZPMC's headquarters and nine affiliated units also took part in the matchmaking program.
ZPMC has attended every CIIE since the expo began, making eight consecutive appearances. The cumulative value of its purchasing agreements signed at the expo exceeds $2.6 billion at current exchange rates, and the company has established enduring relationships with overseas suppliers. This November, it will return for the ninth edition, seeking to expand trade and business cooperation and contribute to continued economic growth.
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Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.
Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.
Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.
Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.