ZPMC präsentiert seine Kompetenzen im Bereich Offshore-Engineering auf der SMM 2026 in Hamburg

14.09.2026

Das Unternehmen präsentiert der globalen Schifffahrtsbranche sein Portfolio an Offshore-Engineering-Lösungen und Schiffskranlösungen

SHANGHAI, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Shanghai Zhenhua Heavy Industry Co., Ltd. (ZPMC) nahm an der SMM 2026 in Hamburg teil, die kürzlich in der Hamburg Messe und Congress in Deutschland zu Ende ging. Die Veranstaltung brachte mehr als 2.300 Aussteller aus aller Welt zusammen und zog über 50.000 Fachbesucher an.

An seinem Stand präsentierte ZPMC seine Kompetenzen in der Herstellung von Offshore-Anlagen anhand von illustrierten Schautafeln, Vor-Ort-Präsentationen und dem direkten Austausch mit den Besuchern. Vertreter des Unternehmens führten intensive Gespräche mit Reedern, Konstruktionsbüros, Klassifikationsgesellschaften und Zulieferern aus aller Welt. Ein Experte von ZPMC wurde zudem eingeladen, auf einem von der China Classification Society organisierten Forum für Schwerlastschiffe einen Vortrag zu halten, in dem er die Lösungen des Unternehmens im Bereich Schiffskrane vorstellte und dessen Entwicklungspläne für den Markt für Schwerlastschiffe skizzierte.

Die SMM, die erstmals 1963 stattfand, wird von der Hamburg Messe und Congress GmbH organisiert, unter anderem mit Unterstützung des Verbandes der deutschen Schiffbau- und Meerestechnikindustrie (VSM) und des Verbands der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauindustrie (VDMA). Sie zählt zu den weltweit größten und einflussreichsten Messen für den Seehandel.

 

 

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.