JINAN, China, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 25. bis 29. Mai 2026 fanden das 7. Treffen der Kommunalpolitiker aus China sowie die „Shandong International Friendship Cities Cooperation and Exchange Week 2026" statt, die von der Volksregierung der Provinz Shandong, dem Sekretariat für die Zusammenarbeit zwischen China und den mittel- und osteuropäischen Ländern sowie der Vereinigung der Provinzgouverneure Chinas ausgerichtet wurden. Mehr als 600 chinesische und internationale Gäste aus 44 Ländern sowie aus 15 Provinzen, autonomen Regionen und Städten Chinas kamen in Shandong zusammen, um die Zusammenarbeit voranzutreiben, Chancen zu nutzen und gemeinsam die Zukunft zu gestalten.
Aus welchen Ländern kamen die Gäste? Was waren ihre Eindrücke von Shandong? Und welche Bereiche der Zusammenarbeit und des Austauschs haben sie zu dieser Veranstaltung geführt? Reporter des Shandong International Communication Center führten mit den internationalen Gästen ein rasantes Frage-Antwort-Gespräch, bei dem Schlüsselbegriffe der Städtepartnerschaftszusammenarbeit Shandongs mit Mittel- und Osteuropa im Mittelpunkt standen.
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Ein gerissener Fahrdraht hat am Mittag den Bahnverkehr im Norden Deutschlands erheblich beeinträchtigt. Nahe Bardowick bei Lüneburg prallte ein ICE auf dem Weg von Hamburg nach München gegen eine herunterhängende Oberleitung. In dem betroffenen Zug, dem ICE 589, sitzen nach Angaben der Bundespolizei rund 460 Reisende fest. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Nach ersten Ermittlungen bemerkte der Lokführer etwa 500 Meter nordwestlich des Bahnhofs Bardowick auf Höhe der Straße Witwenkamp, dass die Oberleitung in den Fahrbereich ragte, und leitete umgehend eine Vollbremsung ein. Da die Oberleitung unter einer Spannung von etwa 15.000 Volt steht, besteht nach Einschätzung einer Sprecherin der Deutschen Bahn potenziell Lebensgefahr im unmittelbaren Bereich des Schadens. Die Passagiere sollen über einen anderen Zug evakuiert werden; wie lange dies dauern wird, ist laut Bundespolizei noch unklar.
Der Vorfall führt im Fernverkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Achse zu erheblichen Störungen. Züge zwischen Hamburg und Berlin werden aktuell über Hannover umgeleitet, was zu längeren Fahrzeiten und Verspätungen führt. Auch der Regionalverkehr ist betroffen: Die Metronom-Linien RE3 und RB31 verzeichnen auf der Strecke Hamburg–Lüneburg–Uelzen massive Verspätungen und Teilausfälle. Zur Entlastung wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Die Ursache für den Oberleitungsschaden ist bislang ungeklärt. Spezialteams der Bahn und Einsatzkräfte der Bundespolizei sind vor Ort, um die Lage zu sichern und die Evakuierung der Fahrgäste vorzubereiten. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über aktuelle Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren und mehr Zeit für ihre Verbindungen einzuplanen.