TAIPEH, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Infortrend Technology, Inc. (TWSE: 2495), ein führender Anbieter von Speicher- und KI-Lösungen für Unternehmen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen auf der COMPUTEX in Taipeh eine Infrastruktur der nächsten Generation vorstellen wird, die KI- und datenintensive Workloads von der intelligenten Edge-Umgebung bis hin zur Unternehmens-Cloud unterstützt.

Vom 2. bis 5. Juni präsentiert Infortrend am Stand J0306 integrierte Lösungen, die darauf ausgelegt sind, die Bereitstellung zu vereinfachen, die Rechen- und Speicherleistung zu maximieren und die GPU-Auslastung zu optimieren. Im Mittelpunkt des Showcases steht eine Infrastruktur, die das gesamte Spektrum von KI- und Unternehmens-Workloads abdeckt:
Edge-Computing für verteilte Umgebungen
Private Cloud für Rechenzentren
Leistungsstarker Speicher für KI und HPC
„Intelligenz ist nicht mehr nur eine Funktion, die dem Rechenzentrum vorbehalten ist – sie hält Einzug in jede Fabrikhalle, jedes Einzelhandelsgeschäft, jede Kreuzung und jedes Krankenhaus. Die Unternehmen, die das nächste Jahrzehnt anführen werden, sind jene, die KI nahtlos an jedem Punkt des Netzwerks einsetzen können, vom einzelnen Edge-Knoten an einem entfernten Standort bis hin zum Multi-Petabyte-Unternehmenscluster. Die Mission von Infortrend ist es, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, indem wir eine Infrastruktur bereitstellen, die genauso intelligent ist wie die Workloads, die darauf ausgeführt werden. Auf der COMPUTEX laden wir die Welt ein, zu sehen, wie diese Zukunft bereits heute aussieht", sagte Frank Lee, Senior Direktor für Produktplanung bei Infortrend.
Besuchen Sie Infortrend auf der COMPUTEX und entdecken Sie Anwendungsbeispiele aus den Bereichen KI, HPC, Unternehmens-IT und Medien-Postproduktion. Anhand von Live-Demonstrationen erfahren Sie, wie die Lösungen von Infortrend die Leistung und Effizienz auf jeder Ebene des Infrastruktur-Stacks steigern.
Über Infortrend
Infortrend (TWSE: 2495) ist seit 1993 ein führender Anbieter von äußerst leistungsfähigen, vernetzten Speicherlösungen. Die Lösungen des Unternehmens basieren auf hoher technologischer und systemtechnischer Expertise mit Fokus auf Qualität, Zuverlässigkeit und Mehrwert. Das breite Storage-Lösungsportfolio kann branchen übergreifend eingesetzt werden und wird selbst anspruchsvollsten Anforderungen gerecht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.infortrend.com.
Infortrend® und EonStor® sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken von Infortrend Technology, Inc.; andere Handelsmarken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.
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Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.
Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.
Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.
Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.
Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.