Offizieller Verkaufsstart am 16. Juni - Vorverkaufsstart am 13. Mai in der gesamten EU
HONG KONG, 12. May 2026 /PRNewswire/ -- LiberNovo kündigte heute die Maxis Series an, eine neue Reihe ergonomischer Stühle, die für Benutzer mit einer Körpergröße von 5'10" (1,70 m) bis 6'7" (1,70 m) und einem Gewicht von bis zu 181 kg gebaut werden. Maxis füllt eine Marktlücke: Es gibt nur wenige wirklich ergonomische Sitzgelegenheiten für große und kräftige Berufstätige. Große und große Benutzer werden seit langem in Stühle gedrängt, die zu schmal und zu kurz in der Rückenlehne sind und die Beine von unterdimensionierten Sitzschalen baumeln lassen.

Ergonomische Standardstühle konzentrieren den Druck auf größere Benutzer, was zu chronischen Schmerzen im unteren Rücken, Taubheit in den Hüften und Müdigkeit führt. Maxis bietet eine 52 cm tiefe Sitzplattform, einen BIFMA-zertifizierten, verstärkten Rahmen mit einer Belastbarkeit von 181 kg, eine verbreiterte Struktur und das Dynamic Support System von LiberNovo, das für ein höheres Körpergewicht neu kalibriert wurde, um eine kontinuierliche, reaktionsschnelle Unterstützung über fünf Neigungsstufen von 105° bis 160° zu bieten. Die Bionic FlexFit-Rückenlehne ist höhenoptimiert, um die gesamte Länge einer höheren Wirbelsäule bei jeder Haltungsänderung zu erfassen.
Maxis ist in drei Konfigurationen erhältlich: Maxis Manual (manuelle Lendenwirbelstütze) für einen einfachen Einstieg, Maxis Electric (motorisierte Lendenwirbelstütze) für eine mühelose Einstellung und Maxis Airflow (motorisierte Lendenwirbelstütze mit hochwertigem Gabriel-Stoff) für Benutzer, die Leistung und Raffinesse miteinander verbinden möchten. Alle drei sind in Graphite oder Glacier erhältlich. LiberNovo bringt gleichzeitig den Omni SE auf den Markt, eine schlankere, manuell einstellbare Version seines Flaggschiffs, und den Omni Pro, der zusätzlich eine aktive Sitzbelüftung für lange Arbeitssitzungen bietet.
Alle drei Produkte werden offiziell am 16. Juni 2026 eingeführt. Der Vorverkauf von Deposit beginnt am 13. Mai in der gesamten EU und läuft bis zum 16. Juni. Gegen eine rückzahlbare Anzahlung von 10 € erhalten Sie einen 30 €-Rabattgutschein, der für Bestellungen ab 1.000 € bis zum 31. Dezember 2026 gilt, sowie eine einjährige Garantieverlängerung für Bestellungen, die bis zum 31. Juli abgeschlossen werden. Alle Einkäufe fallen unter das EU-Verbraucherschutzrecht, das ein 14-tägiges Widerrufsrecht bei Lieferung vorsieht. Kautionen können bis zum 30. August zurückerstattet werden; danach verfallen die Kautionen und die damit verbundenen Rabattcodes. Gestaffelte Geschenkbündel belohnen Bestellungen ab 600 € aufwärts.
Über LiberNovo
LiberNovo ist eine ergonomische Premium-Marke, die Pionierarbeit leistet: Dynamic Ergonomics, eine Designphilosophie, die auf dem Grundsatz beruht, dass Ihre Umgebung niemals gegen Sie arbeiten sollte. Durch firmeneigene Technologien wie die Bionic FlexFit-Rückenlehne und automatische Neigungssysteme passen sich die Produkte von LiberNovo kontinuierlich an jede Veränderung der Bewegungs- und Arbeitsweise des Menschen an.
Weitere Informationen finden Sie unter www.libernovo.com.
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Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Neuwagenimporte aus der Europäischen Union würden nach Einschätzung von Branchenexperten vor allem die deutsche Autoindustrie treffen. Berechnungen des Center Automotive Research (CAR) in Bochum zufolge kämen allein auf die Autoproduktion in Deutschland zusätzliche Belastungen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr zu. Hinzu kämen weitere Kosten für US-Exporte deutscher Hersteller aus Werken in anderen EU-Staaten.
Obwohl sich die Maßnahmen formal gegen die gesamte EU richten, sieht CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer insbesondere Deutschland im Visier Washingtons. Die Exporte anderer ausländischer Autobauer in die USA seien „unwesentlich“, sagte er und sprach mit Blick auf die neuen Zoll-Drohungen vom möglichen Beginn eines „Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“. Die Maßnahmen würden die Hersteller jedoch unterschiedlich hart treffen, abhängig von ihrer Produktionsstruktur und Präsenz in den Vereinigten Staaten.
Relativ besser gestellt wären demnach Konzerne wie BMW und Mercedes-Benz, die über umfangreiche Produktionskapazitäten in den USA verfügen. In ihren US-Werken fertigen sie vor allem SUV-Modelle, die den Großteil ihrer Verkäufe auf dem US-Markt ausmachen. Diese lokale Produktion wirkt nach Einschätzung Dudenhöffers wie ein „Zollschutz“, weil in den USA montierte Fahrzeuge nicht unter die geplanten Importzölle auf Neuwagen aus der EU fallen würden.
Deutlich verwundbarer wären dagegen Marken wie Audi und Porsche, die ihre Fahrzeuge bislang weitgehend aus Europa in die USA liefern. Für sie könnten die neuen Einfuhrabgaben ein Anreiz sein, Pläne zum Aufbau eigener Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten zu beschleunigen. Vollständig auffangen können die Hersteller die zusätzlichen Kosten nach Einschätzung des CAR-Instituts jedoch nicht. Ein Teil der Belastungen dürfte über Preiserhöhungen an die US-Käufer weitergegeben werden. Dank der starken Markenbindung rechnet Dudenhöffer zwar nicht mit einem abrupten Nachfrageeinbruch, die deutschen Autobauer stünden jedoch vor der Herausforderung, ihre Preissetzung und Standortstrategie zügig an die neue handelspolitische Lage anzupassen.