Macro Advisory Partners ernennt Wolfgang Schmidt zum Senior Advisor

19.05.2026

LONDON, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Macro Advisory Partners („MAP"), ein führendes Beratungsunternehmen für geopolitische Fragen, hat die Ernennung von Wolfgang Schmidt zum Senior Advisor bekannt gegeben.  

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Macro Advisory Partners bietet Entscheidungsträgern, die sich in einem Umfeld wechselnder politischer, strategischer und wirtschaftlicher Kräfte zurechtfinden müssen, Beratung in geopolitischen und makroökonomischen Fragen. Wolfgang stößt zu einem hochkarätigen Beraterteam, zu dem auch Bruno Le Maire, ehemaliger französischer Wirtschafts- und Finanzminister, gehört – und das zu einem für Europa entscheidenden Zeitpunkt, der von einer tiefgreifenden geopolitischen Komplexität geprägt ist. MAP freut sich sehr, Wolfgangs fundiertes Fachwissen und seine einzigartigen Perspektiven in sein globales Beratungsangebot aufnehmen zu können. 

Wolfgang ist ein hochrangiger deutscher Politiker mit umfassender Erfahrung in den Bereichen europäische Angelegenheiten, Außen- und Sicherheitspolitik sowie Wirtschaftspolitik. Von 2021 bis 2025 war er Bundesminister für Sonderaufgaben, Leiter des Bundeskanzleramtes und Beauftragter für die Nachrichtendienste; in dieser Funktion koordinierte er die Arbeit der Bundesregierung und ihrer Dreiparteienkoalition und leitete die deutschen Nachrichtendienste. Zuvor war Wolfgang Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und war im Stadtstaat Hamburg als Bevollmächtigter für den Bund, die Europäische Union und für auswärtige Angelegenheiten tätig.

Wolfgang merkte an: „Von Verteidigung und Technologie bis hin zu Handel und Finanzen – die strategischen Entscheidungen von heute werden dort getroffen, wo Geopolitik und Märkte aufeinandertreffen. Nachdem ich die letzten Jahre im Zentrum der deutschen Regierung verbracht habe, freue ich mich sehr, zu Macro Advisory Partners zu wechseln, einem führenden Beratungsunternehmen für Geopolitik. Ich freue mich darauf, diese Perspektive in die strategischen Fragen einzubringen, die dieses Jahrzehnt auf beiden Seiten des Atlantiks prägen werden."

Nader Mousavizadeh, Gründungspartner und CEO von MAP, äußerte sich zu dieser Ernennung wie folgt: „Ich freue mich sehr, Wolfgang in unserem Unternehmen willkommen zu heißen. Da Deutschland und Europa derzeit mit einer Phase tiefgreifender geopolitischer Komplexität konfrontiert sind, die durch zunehmende Ungleichgewichte gekennzeichnet ist, werden Wolfgangs fundiertes Fachwissen und seine einzigartigen Perspektiven von unschätzbarem Wert sein, um unseren Kunden dabei zu helfen, diese kritische Phase zu meistern."  

Wolfgangs Fachwissen wird die Fähigkeit von MAP weiter stärken, Unternehmen, Investoren und Stiftungen wertvolle Einblicke an der Schnittstelle zwischen globalen Märkten, Geopolitik und staatlicher Politik zu liefern.

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Flugzeug verliert Bugrad bei Landung – Reinigung zwingt Hamburg Airport zur Pause

04.05.2026

Ein Zwischenfall mit einem Kleinflugzeug hat am Montagnachmittag den Flugbetrieb am Hamburger Flughafen vorübergehend zum Erliegen gebracht. Eine aus Cannes kommende Maschine setzte bei der Landung mit der Nase auf und wurde dabei beschädigt, wie ein Flughafensprecher mitteilte. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben des Sprechers war das Flugzeug in Hamburg gelandet und „dabei zu Schaden gekommen“.

Dem Boulevardblatt „Bild“ zufolge verlor das Kleinflugzeug beim Aufsetzen sein Bugrad und setzte anschließend mit der Flugzeugnase auf der Piste auf. An Bord sollen zwei Personen gewesen sein. Offiziell bestätigt wurden zunächst der Schaden an der Maschine und das Ausbleiben von Verletzten. Um welche Art von Flug handelte, wurde zunächst nicht detailliert erläutert; laut „Bild“ soll es sich um eine Socata TBM-700C gehandelt haben.

Die Beschädigung der Maschine führte dazu, dass der komplette Flugbetrieb in Hamburg zeitweise gestoppt werden musste. Während der Bergung des Flugzeugs und der anschließenden Reinigung der Start- und Landebahn waren weder Starts noch Landungen möglich. „Das muss sehr gewissenhaft gereinigt werden“, sagte der Sprecher. Schon kleinste Trümmerteile könnten beim Starten und Landen gefährlich für andere Flugzeuge werden.

Die betroffene Maschine traf gegen 16 Uhr am Hamburger Flughafen ein. Spezialisten sollen nun untersuchen, wie es zu dem Vorfall kommen konnte. Der Flughafen nahm den Betrieb wieder auf, nachdem das Kleinflugzeug geborgen und die Bahn gereinigt worden war. Mit Verspätungen und Umleitungen war in der Folge zu rechnen, während sich der Verkehr schrittweise normalisierte.