Swatten, präsentiert von Sieyuan: 7 zentrale Designprinzipien der Energieversorgung

08.05.2026

DÜSSELDORF, FRANKFURT und OSNABRÜCK, Deutschland, 8. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die globale Energielandschaft befindet sich im Wandel. Haushalte und Unternehmen streben zunehmend nach Energiesicherheit und Unabhängigkeit. Energiespeicher entwickeln sich dabei vom Backup-System zum intelligenten Energiepartner.

Swatten, eine strategische Marke von Sieyuan Electric, bringt Versorgungsniveau-Zuverlässigkeit in jedes Zuhause und Unternehmen. Basierend auf 32 Jahren netztechnischer Erfahrung in GIS, SSC und SVG vereint Swatten diese Expertise in 7 zentralen Designprinzipien. Ziel ist es, Energie intelligenter, sicherer und adaptiver zu gestalten – „Intelligentere Energie, besseres Leben".

Mach es universell

Ein System. Viele Funktionen. Alle Szenarien. Swatten integriert Eigenverbrauch, Netzparallelbetrieb, Off-Grid, AC-Kopplung, dynamische Stromtarife, Peak Shaving sowie Batterie- und Wechselrichter-Parallelbetrieb in einer Plattform. Dadurch wird Installation vereinfacht und maximale Flexibilität für Neubauten und Nachrüstungen geschaffen.

Die Systeme sind in über 16 Ländern zertifiziert und weltweit im Einsatz. Diese Universalität verbindet technologische Kompatibilität mit lokaler Anpassung und liefert zuverlässige Energie für Haushalte, Unternehmen und Städte.

Integrierter Netz- und Inselbetrieb

Swatten ermöglicht nahtloses Umschalten zwischen Netz- und Inselbetrieb in unter 4 ms durch IGBT/MOSFET-Technologie und Dreilevel-Topologie. Auch empfindliche Geräte bleiben ohne Unterbrechung aktiv. Dreiphasige Hybridwechselrichter (10–50 kW) liefern bis zu 55 kW Bypass-Leistung für Hochlastgeräte wie EV-Ladestationen.

Mit hoher Leistungsdichte, Komponenten führender Hersteller und IEC-/VDE-Zertifizierung reduziert Swatten Installationsaufwand und Kosten um über 20 % und gewährleistet stabile Energieversorgung.

Echte Batteriebereitschaft

Swatten unterstützt „Start now, expand later" mit skalierbaren Systemen bis 104,8 kWh. Durch integriertes BMS, standardisierte Schnittstellen und vorkonfigurierte Protokolle wird Batterieerweiterung zum Plug-and-Play-Prozess – ohne Controllerwechsel oder komplexe Inbetriebnahme.

Dies ermöglicht bis zu einer Woche Inselversorgung und stärkt die Energieunabhängigkeit erheblich.

Lüfterloses Design

Das lüfterlose Design reduziert Geräuschpegel auf ≤35 dB und eignet sich ideal für Innenräume. Passive Kühlung erhöht Zuverlässigkeit und Lebensdauer, verhindert Staubansammlung und sorgt für stabile Leistung auch bei 45 °C. Gleichzeitig verbessert es Wohnkomfort und Energieeffizienz.

Maximierter DC-Eingang

Mit bis zu 330 % DC-Übersizing und 50 V Startspannung beginnt Swatten früher mit der Energieerzeugung und verlängert die tägliche Produktionszeit. MPPT-Effizienz von 99,9 % steigert die Energieausbeute um 20–30 % und nutzt jedes verfügbare Photon optimal aus.

Maximierter Inselbetrieb

Swatten unterstützt 100 % unsymmetrische Lasten im Dreiphasenbetrieb sowie bis zu 280 % Spitzenleistung im Einphasenbetrieb. Dadurch starten auch anspruchsvolle Verbraucher wie Klimaanlagen und Pumpen zuverlässig im Inselmodus.

Von Europa bis Australien verwandelt Swatten komplexe Netztechnologie in alltagstaugliche Energie. Die 7 Designprinzipien sorgen für Stabilität, Effizienz und Unabhängigkeit – und machen intelligente Energie weltweit zugänglich.

Erfahren Sie mehr: https://www.swatten.com/

KONTAKT

Swatten: https://www.swatten.com/list-69.html; swatten@sieyuan.com; 86-21-61610846

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Thyssenkrupp setzt bei Stahlneuaufstellung auf eigene Kraft

04.05.2026

Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.

Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.

Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.

Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.